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Faszienbälle

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Punktuelle Selbstmassage mit dem Faszienball: Runden Sie Ihr Workout perfekt ab!

Das Bindegewebe zwischen Muskeln und Haut, die sogenannten Faszien, können aufgrund von Stress, Bewegungsmangel oder Überbelastung schmerzhaft verkleben und verhärten. Dies kann Bewegungseinschränkungen, Rücken-, Nacken- oder Schulterschmerzen mit sich bringen. PINOFIT Faszienbälle dienen der punktuellen Selbstmassage schmerzhafter Bereiche. Dadurch können Verklebungen gelöst, das Bindegewebe optimiert und die Mobilität wiederhergestellt werden.

Die Oberfläche der PINOFIT Faszienbälle Wave ist mit innovativem Wellenprofil gearbeitet. Das Training mit den Massagebällen stimuliert optimal die Muskelfasern, fördert die Durchblutung und eignet sich ideal zur Anwendung auf Triggerpunkten. Dadurch kann das Bindegewebe deutlich elastischer und widerstandsfähiger werden. Lernen Sie die Vorzüge der PINOFIT Faszienbälle kennen und lieben!

Gut zu wissen: Wie funktioniert das Training mit einem Faszienball?

Nutzen Sie die Bälle zum Aufwärmen vor dem Sport, zur Muskelentspannung nach dem Sport oder einfach für Fitnessübungen zu Hause. Die Übungen mit dem PINOFIT Faszienball lassen sich im Stehen an der Wand oder bequem im Liegen durchführen. Durch das Rollen über bestimmte Schmerz- oder Triggerpunkte können die verklebten Faszien punktgenau bearbeitet und Verspannungen gelöst werden. Eine Massage mit Faszienbällen eignet sich perfekt für die Regenerationstage Ihrer Trainingsroutine. So macht Faszientraining Spaß!

Das können regelmäßige Massagen mit Faszienbällen bewirken:

  • Optimierung der Beweglichkeit
  • Verbesserung der Durchblutung und der Regeneration
  • Lösung von faszialen Verspannungen
  • Linderung von Verspannungsschmerz

Für welche Anwendungen eignet sich ein Faszienball?

Die Massage mit einem Faszienball kann helfen, Verspannungen und verklebte Faszien zu lösen. Regelmäßiges Faszientraining fördert die Beweglichkeit von Muskeln, Sehnen und Bändern. Sind die Faszien aufgrund von Stress, Bewegungsmangel oder Überbelastung schmerzhaft verklebt, unterstützt das Training mit einem Faszienball Verklebungen zu lösen, das Bindegewebe zu optimieren und die Mobilität wiederherzustellen.

Aufgrund der Form können mit einem Massageball auch schwer zugängliche Muskeln spielend leicht erreicht werden, weshalb ein Faszienball sich insbesondere für punktuelle Selbstmassagen schwer zugänglicher Triggerpunkte eignet, wie:

  • Nacken
  • Schulter
  • Rücken
  • Gesäß
  • Wade
  • Fußsohle

Gut zu wissen: Wie wende ich einen Faszienball richtig an?

  • Entweder nehmen Sie den Ball in die Hand und massieren in rollenden Bewegungen die betroffenen Körperstellen mit sanftem Druck. Diese Variante eignet sich besonders für gut erreichbare Körperstellen wie Arme und Oberschenkel.
  • Sind die betroffenen Stellen nicht mit der Hand erreichbar oder möchten Sie den Druck verstärken, dann nutzen Sie Ihr eigenes Körpergewicht für die Massage. Legen Sie hierfür den Faszienball zwischen den zu massierenden Triggerpunkt und – je nach Körperregion –die Wand oder einen Tisch. Rollen Sie nun auf und ab. Auf diese Weise können Sie den Druck besonders gut variieren. Diese Variante eignet sich bspw. für eine intensive Massage der Unterarmmuskulatur.
  • Einen besonders intensiven Druck auf Muskulatur und Faszien erreichen Sie, wenn Sie mit dem Faszienball auf dem Boden trainieren. Diese Variante eignet sich besonders für Massagen im Schulter- und Nackenbereich.
  • Die Fußsohlen und häufig schmerzenden Plantarfaszien können Sie am besten massieren, indem Sie den Ball auf den Boden legen und mit der Unterseite des Fußes mit mäßigem Druck kreisend rollen.

Was sollte ich beim Training mit einem Faszienball beachten?

Wichtig: Übertreiben Sie nicht! Der Druck auf die Körperstellen sollte langsam gesteigert werden und einen Wohlfühl-Schmerz nicht übersteigen. Arbeiten Sie nur mit so viel Druck, dass Sie entspannt 8-12 Wiederholungen schaffen. Sollten ein Triggerpunkt besonders schmerzhaft sein, können Sie auf diesem Punkt 15-20 Sekunden verweilen. Bitte beachten Sie beim Faszientraining folgende Punkte:

  • Langsam und kontrolliert mit mäßigem Druck rollen
  • Immer ruhig weiteratmen, damit das Gewebe ausreichend mit Sauerstoff versorgt wird
  • Grenzen akzeptieren und einen entspannten „Wohlfühl-Schmerz“ beim Training anstreben

Wie oft sollte ich einen Faszienball anwenden?

  • Um akute Verhärtungen des faszialen Gewebes zu lösen, werden langsame Rollbewegungen im täglichen Abstand empfohlen
  • Um neuen Verhärtungen vorzubeugen werden 2-3 Einheiten die Woche empfohlen

Noch mehr Faszientraining mit PINOFIT

Faszientraining regt den Stoffwechsel an und kann die sportliche Leistung fördern. Deshalb ist das Training der Faszien eine wunderbare Ergänzung zur Workout-Routine. Ergänzen Sie Ihr Training bspw. mit den PINOFIT Faszienrollen auf Ihrem Weg zu mehr Beweglichkeit! In unserem Sortiment finden Sie Faszienrollen für alle Trainingslevel und -ziele, wie die PINOFIT Faszienrolle Wave mit gewellter Oberfläche für besonders intensive Massageeffekte oder die PINOFIT Faszienrolle Pro mit ergonomischer Kerbe für optimales Training der Rückenfaszien. Die PINOFIT Duobälle hingegen eignen sich optimal für Faszienmassagen im Nackenbereich.

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Auf unserem PINOFIT YouTube Channel finden Sie übrigens zahlreiche Übungsvideos und Tutorials rund um Stabilitätstraining, Muskelkräftigung, Faszientraining und vieles mehr. Jetzt dem Link folgen, PINOFIT abonnieren und regelmäßig neue Trainingsinspiration erhalten!   

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